Nachdem die Elektroinstallation in einigen Räumen des Obergeschosses abgeschlossen ist, geht es nun zügig mit dem Ausbau weiter.
Dampfbremsfolie und Gipskartonplatten sind teilweise bereits angebracht.
Der Weg in die eigenen vier Wände…
Nachdem die Elektroinstallation in einigen Räumen des Obergeschosses abgeschlossen ist, geht es nun zügig mit dem Ausbau weiter.
Dampfbremsfolie und Gipskartonplatten sind teilweise bereits angebracht.
Die Lattung an den Dachschrägen ist inzwischen komplettiert, so dass als nächstes die Dampfbremsfolie angebracht werden kann.
Zwischenzeitlich konnten wir auch die ersten Latten anbringen, auf welche später die Dampfbremsfolie, eine weitere Lattung und schließlich die Gipskartonplatten angebracht werden.
Heute war ein Zimmerer vor Ort zwecks Abklärung der Dachschrägendämmung in den Wohnräumen. Trotz zahlreicher Überlegungen kamen wir immer zu dem Punkt, dass mit dem vorhandenen Zustand nur schwerlich eine fachgerechte Dämmung zu erreichen ist.
Der Vorschlag des Zimmerers war letztendlich wie folgt:
Wir bringen zunächst die Dampfbremsfolie, die Konterlattung sowie die Rigipsplatten an. Auf die Einbringung von Dämmmaterial wird vorerst verzichtet. Der Innenausbau kann dann wie geplant vonstatten gehen.
Anfang Mai würde dann durch den Zimmerer das Dach abgedeckt und die vorhandenen Sparren aufgedoppelt sowie eine Zwischensparrendämmung (vorgeschlagen wurden eine Holzfaserdämmung) eingebracht.
Auf diese würden OSB-Platten als Hitzeschutz verlegt und darüber eine Unterspannbahn. Anschließend käme eine Neueindeckung des Daches.
Nach einer ersten Einschätzung dürften die Kosten für diese Umsetzung nicht wesentlich über den Kosten liegen, die bereits für die Dämmung angesetzt waren.
Mehrkosten würden durch das Aufdoppeln der Sparren, das Anbringen der Unterspannbahn sowie der Lattung sowie das Neueindecken entstehen. Dafür wäre das Dach jedoch komplett neu eingedeckt, optimal gedämmt und vermutlich bis ans Ende der Nutzungszeit kein Kostenfaktor mehr.
Wir warten gespannt auf den Kostenvoranschlag!!
Nachdem wir gestern die Benachrichtigung bekommen haben, haben wir heute unsere Dachfenster abgeholt.
Aufgrund der derzeitigen Witterung wird sich der Einbau allerdings noch etwas verzögern.
Da am Dach einige Ziegeln in Schieflage sind und wir diese vor Einbringung der Dämmung ausbessern wollen, haben wir heute ein Gerüst aufgestellt, um so einfacher und sicherer an das Dach zu gelangen.
Ein Teil der Dacharbeiten kann also ebenfalls in der kommenden Woche erledigt werden.
Nach einem ausführlichen Preisvergleich waren wir heute noch in einem Baumarkt vor Ort und wollten uns dort die Preise für das von uns ausgewählte Dachfenster geben lassen.
Der freundliche Mitarbeiter hat uns zunächst alle regulären Verkaufspreise genannt und bot uns dann, nachdem er unsere Referenzpreise gesehen hatte, an, die von seinem Haus aus gewährte „Dauertiefpreisgarantie“ anzuwenden.
Was hat uns das gebracht?
Der Listenpreis für ein Fenster samt Eindeckrahmen liegt bei 551,- Euro.
Bezahlen mussten wir letztendlich 396,40 Euro pro Fenster samt Eindeckrahmen. Also gut 150,- Euro (oder fast 30%) weniger!
Bei dem Preis haben wir direkt zugeschlagen und zunächst zwei Fenster bestellt. Je nachdem, wie die Lichtausbeute ist, könnte noch ein drittes Fenster folgen.
Die Lieferzeit wurde mit ca. einer Woche angegeben, so dass nächste Woche – sofern das Wetter mitspielt – der Einbau erfolgen könnte.