Einen unerwarteten Anruf gab es heute auch noch:
Einer der angeschriebenen Elektriker hat sich gemeldet.
Er wird kommende Woche vorbeikommen, sich die durchzuführenden Arbeiten anschauen und einen Kostenvoranschlag erstellen.
Der Weg in die eigenen vier Wände…
Einen unerwarteten Anruf gab es heute auch noch:
Einer der angeschriebenen Elektriker hat sich gemeldet.
Er wird kommende Woche vorbeikommen, sich die durchzuführenden Arbeiten anschauen und einen Kostenvoranschlag erstellen.
Nachdem wir den halben Tag mit dem Entfernen der Tapeten verbracht hatten, wartete abends noch eine Überraschung in unserem Briefkasten:
Ein weiteres Angebot eines Fensterbauers!!
Dieses bewegt sich preislich zwischen den uns bereits vorliegenden Angeboten. Man darf gespannt sein, was noch an Angeboten zu erwarten ist.
Nach dem Termin bei der Sparkasse haben wir die Planung der Elektroinstallation konkretisiert.
Mit fachkundiger Hilfe haben wir uns von Raum zu Raum durchgearbeitet und den Bedarf an Elektroinstallationen ermittelt.
Unterm Strich kam eine stattliche Liste heraus, die im nächsten Schritt nochmals detailliert durchgegangen und dann zu einer Bestellung zusammengefasst wird.
Gestern hatten wir den Finanzierungsberater der Sparkasse kontaktiert und für heute einen Termin vereinbart.
Überraschenderweise wurde uns heute per Post mitgeteilt, dass das Darlehen bewilligt ist und nach Leistung der Unterschriften ausbezahlt werden kann.
Nach ca. einer halben Stunde war der „Papierkrieg“ erledigt. Das Darlehen wird am Montag ausgezahlt und der Kaufpreis an den Verkäufer überwiesen.
Für uns heißt es nun: Auf die Plätze, fertig, los…!!
Wir haben uns in einer Ausstellung bei einem Elektrogroßhandel die Schalterprogramme mehrerer Hersteller angesehen.
Favorisiert war Busch-Jäger, Jung, Gira und Merten. Unser Hauptaugenmerk lag dementsprechend auch auf deren Schalterprogrammen.
Letztendlich hat uns Merten überzeugt.
Bleibt nur noch die Frage, ob wir uns für das Schalterprogramm „1-M“, „ATELIER-M“ oder „M-SMART“ entscheiden.
Eine Zunft, der es wirklich sehr gut gehen muss, so lange wie sie sich Zeit lassen kann, um Kundenanfragen zu beantworten.
Am 6.1.2012 hatten wir nochmals einige Fensterbauer kontaktiert und um Erstellung von Angeboten gebeten. Bis heute ist noch keine einzige Rückmeldung erfolgt. Es hätte sinngemäß eine kurze E-Mail gereicht, in der man zumindest bestätigt hätte, dass man ein Angebot erstellt.
Heute hatten wir Kontakt mit der Bank und uns wurde mitgeteilt, dass die Verträge vorliegen. Es fehlt nur noch unsere Unterschrift und das Geld kann ausbezahlt werden.
Wir haben direkt für morgen einen Termin vereinbart!
Wir fragen uns natürlich, wie lange es noch gedauert hätte, bis die Bank sich selbst gemeldet hätte…
Durch den Elektriker haben wir zudem erfahren, dass seit 2012 in Rheinland-Pfalz Rauchmelder vorgeschrieben sind und zwar in
Diese sind bis spätestens 31. Juli 2012, auch in Bestandsimmobilien, nachzurüsten:
§44 LBauO
(8) In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.
Aufgrund der im Obergeschoß befindlichen Schlafzimmer und der im Keller befindlichen Heizanlage hat uns der Elektriker geraten, die Rauchwarnmelder so zu installieren, dass diese bei Auslösung immer alle ansprechen.
Damit wäre vorgebeugt, dass z.B. die Auslösung, die im Keller erfolgt, überhört wird, wenn man sich zu diesem Zeitpunkt im Obergeschoß befindet.
Die Kosten belaufen sich pro Rauchwarnmelder auf ca. 50,- Euro (kabelgebundene Lösung) oder 100,- Euro (Funklösung).
Heute gab es ein Vor-Ort-Treffen mit einem Elektriker. Er hat sich die ganze Sache zunächst angeschaut und unsere Erwartung, dass die Elektroinstallation komplett erneuter werden muss, bestätigt.
Als groben Kostenrahmen nannte er einen Betrag zwischen 8.000,- und 12.000,- Euro – je nach Ausstattungswünschen.
Auch die Einbringung von Eigenleistungen wurde angesprochen. Hier wäre eine Reduzierung der Kosten auf ca. 1.500,- bis 2.000,- Euro machbar.
Immerhin ist nun auch in diesem Bereich ein Kostenrahmen abgesteckt.
Inzwischen wurde die erste komplette Rate (inkl. Abschlussgebühren) seitens der Bank abgebucht. Wir rechnen damit, dass in nächster Zeit (vielleicht noch diese Woche?) das Darlehen an den Verkäufer ausgezahlt wird und wir mit der Renovierung beginnen können.