DIY: Holzbett bauen – Teil II

Weiter geht es mit dem Bettenbau!

Das Holz für das Bett haben wir unter der Prämisse ausgewählt, dass an allen sichtbaren Bauteilen eine Seite unbesäumt (also nicht zugeschnitten, sondern eine Baumkante vorhanden) ist. Am Kopfteil wird ein beidseitig unbesäumtes Brett eingesetzt. Wir sind der Ansicht, dass das dem fertigen Bett einen gewissen – und von uns gewünschten – „Charakter“ verleihen wird.

Einseitig unbesäumtes Schnittholz

Einseitig unbesäumtes Schnittholz

Diese seitlichen unbesäumten Stellen haben wir zuerst von der restlichen Rinde befreit und danach in einem ersten Durchgang grob mit einer 60er bzw. 80er Körnung vorgeschliffen.

Unbesäumtes Schnittholz geschliffen

Unbesäumtes Schnittholz geschliffen

Wie soll es weiter gehen?

In den nächsten Tagen werden wir die Bretter für Fuß- und Kopfteil auf ihre entsprechende Länge zuschneiden. Hierbei wird sich wahrscheinlich auch entscheiden, ob das fertige Bett eine Breite von 1,80 Meter oder 2,00 Meter erhält.

Für die Statistik-Fans:

Bisher haben wir für das Schleifen inkl. Vor- und Nachbereitung etwa drei Stunden Arbeitszeit gebraucht. Für den Zuschnitt im Sägewerk inkl. Abrichten und Hobeln sowie Anfahrt und Abtransport waren etwa sechs Stunden fällig.

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