Endlich hat sich die Gelegenheit geboten, einen Teil des angefallenen Bauschutts zu entsorgen!

Bauschutt
Nachdem nun wieder etwas mehr Platz im Bereich der Terrasse vorhanden ist, können im Laufe der nächsten Woche die Abrissarbeiten weitergehen.
Der Weg in die eigenen vier Wände…
Endlich hat sich die Gelegenheit geboten, einen Teil des angefallenen Bauschutts zu entsorgen!

Bauschutt
Nachdem nun wieder etwas mehr Platz im Bereich der Terrasse vorhanden ist, können im Laufe der nächsten Woche die Abrissarbeiten weitergehen.
Die ersten Runde des Abtragens der Terrasse ist beendet! Nun werden wir in einem zweiten Durchgang den Rest soweit abtragen, dass die Terrassengrundfläche auf dem Niveau des restlichen Gartengeländes liegt. Wir hoffen, dass uns beim restlichen Abtrag keine Überraschungen – bis auf den üblichen Bauschutt – mehr erwarten.
Nach einem Tag Auszeit (irgendwie geht man an eine solche Sache nicht sonderlich motiviert ran), ging es heute zumindest ein Stück weiter.
Bis auf eine kleine Ecke konnten wir die Terrasse weitgehend abtragen. Die aus Beton gegossene Treppe haben wir mittels Vorschlaghammer in Kleinteile zerlegt und entfernt.
Langsam aber sicher nähern wir uns dem Punkt, an dem alles abgetragen / abgerissen ist und dann nur noch entsorgt werden muss.
Nach einem harten Stück schweißtreibender Arbeit ist etwa die Hälfte der Terrasse abgetragen. Man will gar nicht glauben, was dort alles verscharrt wurde: Flaschen, Teppich, Rasierklingen, Spielfiguren, Kuchenrost, Plastiktüten, Schuhe…
Da hat man sich jedenfalls deutlich weniger Gedanken darum gemacht, wie man die Sachen entsorgen kann und stattdessen damit den Unterbau für die Terrasse erstellt. Danke!
Einzig positiv bleibt nach wie vor die Tatsache, dass die anfallende Menge an zu entsorgendem Restmaterial nach wie vor erheblich kleiner ist, als wir das zu Anfang befürchtet hatten. Das Aussieben des Material macht sich tatsächlich bezahlt.
Auch heute haben wir die Zeit genutzt und uns weiter um den „Rückbau“ der Terrasse gekümmert.
Bezüglich der Entsorgungsproblematik verfahren wir derzeit nach dem Motto „Reduktion durch Selektion“ und sieben den kompletten Abtrag. Dadurch gewinnen wir einen Teil wieder verwertbare Erde zurück und die verbleibende Restmenge an Bauschutt ist deutlich dezimiert.
Mit der ausgesiebten Erde können wir zudem etliche Löcher auffüllen, die nach dem Entfernen des Betons entstanden sind.
Nachdem wir im Garten (hoffentlich) sämtlichen Beton aus dem Boden entfernt haben, kann es nun mit anderen Arbeiten weitergehen.
Wir haben beschlossen, die Terrasse bereits jetzt komplett zu entfernen. Zu einem späteren Zeitpunkt würden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit den frisch angelegten Rasen zerstören und das muss wirklich nicht sein.
Der einfache Teil beim Entfernen haben wir bereits hinter uns: Das Entfernen der Betonplatte. Darunter wurde wiederum alles verscharrt, was aufzutreiben war. Entsprechend stellte sich das Problem der Entsorgung: Die Preise hierfür schießen ins Unermessliche. Es liegen uns „Angebote“ vor, bis zu 165,- Euro (netto) pro entsorgte Tonne Material. Das kommt natürlich absolut nicht in Frage!
Daher haben wir uns entschieden, die Terrasse Stück für Stück abzutragen, das Material vorab zu trennen und am Ende nur das zu entsorgen, was wirklich weg muss.
So können wir sogar noch eine gewisse Menge an Mutterboden gewinnen, welche wir an anderer Stelle im Garten sinnvoll verwenden können (man bedenke an die Mengen Beton, die entfernt worden sind und die Löcher die hierdurch noch zu füllen sind).
Nach den ersten Stunden Arbeit kann man bereits erste Veränderungen erkennen:
Nächste Woche wird es, sofern das Wetter mitspielt, weitergehen…
Ein weiterer Tag wurde mit dem Entfernen von Beton verbracht…
Zunächst haben wir die freigelegte Betonplatte zerkleinert und entfernt.

Betonplatte
Danach ging es an die alte Terrasse. Diese ist bzgl. ihrer Fläche viel zu klein bemessen, um sie sinnvoll zu nutzen. Daher werden wir sie komplett abtragen und im Weiteren durch eine Holzterrasse ersetzen.
Also haben wir heute die Betonplatte klein gemacht…
Unsere „Betonsammelstelle“ sieht inzwischen so aus:

Betonsammelstelle
Es wird langsam Zeit für einen Container!!
Wir haben heute leider kein Foto für Euch… 😉
Heute haben wir die vorhandenen „Gräben“ soweit es möglich war zugeschüttet und weitere Betonfundamente entfernt.
Was haben wir heute wohl getan?? Richtig: Beton entfernt!
Neben den üblichen Fundamenten haben wir heute noch eine Betonplatte freigelegt (ca. 1,75 x 1,45 x 0,2 Meter). Zuerst hatten wir überlegt, die Platte einfach zu belassen. Aber da wir nun eh schon dabei sind, werden wir sie auch noch entfernen…

Betonplatte
Ein weiterer Arbeitstag wurde mit dem Entfernen von Beton verbracht.
Und wie es bereits mehrfach der Fall war: Kaum hatten wir mit der Arbeit angefangen, tauchten noch weitere Einfassungen aus Beton auf, von denen wir bisher gar nichts gewusst hatten…
Und unser Betonberg ist ebenfalls um einiges gewachsen:

Betonreste
Ein Ende ist derzeit nicht absehbar…