Die Vorbereitungen für die Hofentwässerung nähern sich langsam dem Ende. Wir hoffen, dass wir bis Ende nächster Woche die Ablaufrinnen setzen und ggf. sogar einen Teil des Fundaments betonieren können.
Rasenfläche erweitert
Zwischen der bisherigen Rasenfläche und der neu gesetzten Hainbuchenhecke war bislang ein Streifen, der vormals betoniert und zwischenzeitlich mit Kieselsteinen bedeckt war.
Die Kieselsteine haben wir heute entfernt und sie im Hof verwendet. Damit der Streifen nicht weiter mit Unkraut zuwuchert, haben wir ihn zunächst umgegraben und die Wurzeln usw. entfernt. Außerdem haben wir die Gelegenheit genutzt und die dort noch vorhandene, betonierte Raseneinfassung entfernt.
Zum Schluss haben wir ausreichend Rasensamen sowie entsprechenden Dünger gestreut und warten nun, dass das erwünschte Grün sprießt und damit eine weitere Lücke im Garten geschlossen wird.
Arbeiten im Hof
Den Streifen zwischen Randsteinen und Hauswand haben wir heute mit Erde aufgefüllt. Zum Schutz vor Unkraut wurde zudem ein Vlies eingelegt und dieses anschließend mit groben Kieselsteinen, welche wir im Garten hatten, bedeckt.
Sobald der Pfeiler und das Streifenfundament erstellt ist, wird der noch fehlende, letzte Randstein gesetzt und der restliche Zwischenraum in gleicher Art und Weise verfüllt.
Terrasse: Regenrinne

Regenrinne Terrasse
An unsere Terrassenüberdachung haben wir die Regenrinne angebracht, so dass das Regenwasser in Zukunft kontrolliert in eine Regentonne ablaufen und zum Gießen verwendet werden kann.
Zucchini

Zucchini
Nachdem unsere ersten Zucchinipflanzen mehr oder weniger restlos durch die, in unserem Garten zahlreich vertretenen Schnecken, aufgefressen wurden, haben wir nochmals welche nachgezogen.
Wir hoffen, dass diese nun wenigstens eine Chance haben, anzuwachsen!
Arbeiten im Hof

Untergrund Gehwegplatten
Den gestrigen Tag haben wir genutzt und die Arbeiten im Hofbereich fortgesetzt. Über Vormittag bis Anfang Nachmittag haben wir zunächst Platz für die restlichen Randsteine geschaffen, diese anschließend gesetzt und mit Beton fixiert.
Am späten Nachmittag haben wir dann den Untergrund für die Gehwegplatten ausgehoben und dort ein Betonfundament erstellt.

Abwasserschacht
Im Bereich des ehemaligen Hoftors wurde der Bereich um den Abwasserschacht mit Beton aufgefüllt. Sobald dieser ausreichend gehärtet ist, werden wir den restlichen Teil des altes Hoftors entfernen. Bisher haben wir es dort belassen, um zu verhindern, dass jemand versehentlich in die Grube um den Abwasserschacht tritt und sich hierbei verletzt.

Aushub
Was natürlich nicht fehlen darf, sind die Berge an Aushub, die bei den Arbeiten angefallen sind.
Natürlich ist der Aushub nicht geeignet, um in unserem Garten die alten Weg zu verfüllen. Also muss wohl oder übel wieder eine Entsorgung stattfinden…
Randsteine im Hof

Randstein
Den ersten Randstein konnten wir heute ebenfalls setzen.
Sofern das Wetter mitspielt, wollen wir morgen die restlichen Randsteine setzen und auch hier die Betonplatte vorbereiten, so dass die Pflasterung mit den Gehwegplatten ebenfalls in den nächsten Tagen erfolgen kann.
Pflaster im Eingangsbereich
- Boden eben gezogen
- Beton und Armierung
- Fertig!
Heute haben wir endlich den Eingangsbereich in Angriff genommen. Seitdem wir die Hauswand frei gelegt haben, ist dort kein Pflaster mehr und wir mussten ständig durch den Dreck bzw. über eine Palette zur Haustür.
Wir haben zunächst den Untergrund eben gezogen und dann eine Betonplatte samt Armierung erstellt. Wenn diese trocken ist, folgt noch eine Lage Sand und anschließend werden hierauf die Gehwegplatten verlegt.
Terrasse: Alten Putz entfernt
Andrea hat den heutigen Tag genutzt und einen Teil des alten Putzes im Bereich der Terrasse entfernt.
Durch eindringendes Wasser, aufgrund einer undichten Regenrinne, hatte sich bereits ein Teil des Putzes gelöst, so dass wir beschlossen, den restlichen Putz zu entfernen und die Wand im Anschluss neu zu verputzen.
Salatbaum

Salatbaum
Mit unseren Salatpflanzen hatten wir bislang wenig Glück: Kaum waren die ersten Blätter gewachsen, kamen die Schnecken und machten sich darüber her.
Hier haben auch keine Experimente mit Holzspäne Abhilfe geschaffen, so dass wir nun etwas völlig anderes ausprobiert haben: nämlich einen Salatbaum!
Hierzu haben wir ein zwei Meter langes Abwasserrohr genommen und mit ausreichend Öffnungen versehen. Ein Durchmesser von 4 cm war hierfür ausreichend.
Dann wurde das Rohr ca. 50 cm in den Boden eingelassen und ordentlich mit Erde angedrückt. Das Innere des Rohrs haben wir im Anschluss mit Pflanzenerde aufgefüllt und anschließend die Salatpflanzen in die erstellten Öffnungen gesetzt.
Zum Schluss wurde das Rohr von oben mit ausreichend Wasser bewässert (das dauert allerdings eine Weile, bis es ganz unten ankommt).
Nur warten wir gespannt, wie sich das Experiment entwickelt!
Und falls doch noch Schnecken nach oben kriechen sollten, wird es mit Sicherheit leichter, Abhilfe zu schaffen – im Vergleich zu dem Aufwand, den wir betreiben müssten, wenn alle Pflanzen in herkömmlicher Art und Weise im Boden gesetzt worden wären.





