Unser Netzwerkschrank ist endlich betriebsbereit!
Telefon und Internet sind im Erdgeschoss sowie im Schlafzimmer bereits funktionsfähig.
Der Weg in die eigenen vier Wände…
Inzwischen hatten wir bereits drei Handwerker vor Ort, um uns Angebote für die Errichtung eines Edelstahl-Außenkamins einzuholen.
Ein Angebot liegt bereits vor und wir sind gespannt, in welchen Preisregionen sich die anderen Angebote bewegen werden…
Nachdem die Kreisverwaltung uns mitgeteilt hat, dass von unserer Seite aus alle erforderlichen Unterlagen vorhanden sind, steht nun noch die Entscheidung der Gemeindeverwaltung aus. Also ist weiterhin Abwarten angesagt, da die entsprechende Sitzung des Stadtrates erst am 17.10.2012 stattgefunden hat.
Das Podest im Waschkeller haben wir ausgeschalt und den Boden mit Fliessspachtel ausgegossen, da wir beschlossen haben, den Boden sowie das Podest zu fliesen.
Bereits am 5. September hatten wir bei der Gemeindeverwaltung einen Bauantrag für die Errichtung eines Edelstahlaußenkamin eingereicht.
Am Samstag kam eine Antwort der Kreisverwaltung, dass noch Unterlagen nachzureichen seien.
Das muss man nicht unbedingt verstehen, da seitens der Gemeindeverwaltung bereits die Unterlagen gesichtet worden waren und man uns dort sagte, dass nun alles beisammen sei und der Antrag an die Kreisverwaltung geschickt werden kann.
Nach einem heutigen Besuch der Kreisverwaltung konnte einiges geklärt werden.
Makaber bleibt aber eines:
Wir sollen bereits jetzt die Daten des Ofens angeben. Auf den Vorhalt, dass wir uns keinen teuren Ofen kaufen, ohne eine Baugenehmigung für den Kamin zu haben (weil das schlichtweg unlogisch ist), und somit auch keine Daten haben, die wir eintragen können, reagierte der Mitarbeiter der Baubehörde zunächst etwas irritiert (man kauft sich schließlich auch kein Auto, wenn der Führerschein noch nicht sicher ist…).
Aber auch das konnte geklärt werden!
Fertig!
Nach über 1.000 kg Kiessand, 200 kg Zement, etlichen Litern Wasser und Schweiß, ist das Podest fertig und kann nun abbinden.
Im Keller möchten wir im Wäscheraum ein Podest für Waschmaschine und Wäschetrocker betonieren. Das soll einerseits des Beladen der Geräte vereinfachen, aber sie auch vor einem möglichen Wasserschaden schützen – sollte einmal Wasser in den Keller gelangen.
Schalungsmaterial, Zement usw. sind bereits besorgt, so dass es demnächst los gehen kann!
Den Beton werden wir dieses Mal selbst mischen, da die Kosten hierfür deutlich geringer sind, im Vergleich zu den Fertigmischungen.
Heute waren die Laibungen der Terrassentür und des Fensters an der Reihe. Während die Terrassentür fertig wurde, konnten am Fenster lediglich die vorbereitenden Arbeiten durchgeführt werden.
Im Außenbereich haben wir die ersten Leuchten installiert. Diese sind alle mit Bewegungsmeldern ausgestattet.