Verputzen mit Putzschienen

Auch wenn die Zeit knapp war, haben wir heute mit dem Verputzen begonnen. Irgendwann muss es schließlich voran gehen… 😉

Die Türlaibung und das Teilstück unterhalb des Fensters konnten wir immerhin fertig stellen.

An der Türlaibung haben wir den Putz noch frei Hand aufgetragen, abgezogen und geglättet.  Für die Fläche unterhalb des Fensters war es dann Zeit für die Premiere:

Verputzen unter Verwendung zuvor gesetzter Putzschienen!

Nachdem wir den Putz (in diesem Fall haben wir Kalkzementputz verwendet) angeworfen hatten, haben wir diesen sauber mittels Abziehlatte über die gesetzten Putzschienen abgezogen.

Bereits hiernach hatten wir eine halbwegs ordentliche Fläche.

Nachdem der Putz angezogen hatte, haben wir ihn noch gefilzt und mit der Glättkelle geglättet.

Wir sind gespannt, wie das Ergebnis bei Tageslicht aussieht!

Nächste Woche möchten wir die restlichen Fläche in Angriff nehmen. Aufgrund der vorhandenen Unebenheiten ist an manchen Stellen eine Putzstärke von bis zu vier Zentimetern notwendig.

Da wir diesbezüglich bereits negative Erfahrungen gemacht haben (Rissbildung, Putz sackt ab, Putz wird wellig usw.), haben wir beschlossen dieses Mal anders vorzugehen und an den entsprechenden Stellen bereits eine Grundlage zu schaffen, indem wir eine erste Lage Putz angeworfen haben. Auf diese Lage werden wir den restlichen Putz aufbringen.

Habt Ihr auch schon mit Putzschienen gearbeitet? Wie sind Eure Erfahrungen mit diesem Hilfsmittel?

One comment

  1. Ich habe bereits mit Putzschienen gearbeitet und bin begeistert. Gerade mit Gipsputz eine absolute Erleichterung. Wichtig ist hinterher nicht zu viel zu glätten. Damit zieht man wieder einiges runter oder verschiebt es und hinterher stehen die Schienen vor. Das fällt dann auf.

    Gruß Ricc

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