Die Bauschuttübersicht…

Die offiziellen Zahlen liegen vor… 😉

Hier wurden 8,88 Tonnen Bauschutt entsorgt:

Bauschuttcontainer

Bauschuttcontainer

Weitere 5,20 Tonnen Erdaushub folgten…

Bauschutt

Bauschutt

Und zum guten Schluss nochmal 5,56 Tonnen Bauschutt…

Bauschutt

Bauschutt

Dazu kommen noch mehrere Ladungen, die mit dem PKW- bzw. Traktoranhänger abtransportiert wurden und über die wir keine genauen Zahlen vorliegen haben. Insgesamt waren es jedoch deutlich über 20 Tonnen Material, die bewegt wurden und noch immer ist nicht alles weg…

Der neue Betonboden

Nach gut 5 Stunden Arbeit, war es geschafft: Der neue Betonboden ist in der Werkstatt!

Verarbeitet wurden rund 2 Tonnen Kiessand, 400 Kilo Zement sowie 9 Baustahlmatten.

Nun muss der Beton noch aushärten und dann kann es mit den Arbeiten weitergehen… 😉

Vorbereitung für den neuen Boden

Heute haben wir den Boden nivelliert und bereits die Folie sowie den Randdämmstreifen vorläufig ausgelegt. Damit das Betonieren zügig vonstatten gehen kann, wurde zudem der Großteil des notwendigen Baumaterials wie Baustahlmatten und Zement bereits besorgt, so dass, sobald der Kies geholt ist, mit den Arbeiten begonnen werden kann.

Material

Material

Vorbereitung Betonboden

Bevor der Betonboden in der Werkstatt eingebracht wird, wollen wir den Untergrund vorbereiten und auf ein einheitliches Niveau bringen.

Da wir noch massenweise alte Gehwegplatten haben, die nicht mehr zu verwenden sind, haben wir beschlossen, diese für unser Vorhaben einzusetzen.

Ausgehend von einem Fixpunkt haben wir so im kompletten Raum Gehwegplatten positioniert, die alle untereinander auf einem Niveau liegen; also im Lot sind.

Nun brauchen wir nur noch die Flächen zwischen den Platten mittels einer Richtlatte abziehen und haben einen durchgängigen, ebenen Untergrund.

Nivellierung

Nivellierung

Das Foto entstand während des Verlegens der Gehwegplatten.

Flickwerk

Beim Bau mancher Mauer war man wohl recht kreativ bzw. großzügig vorgegangen. Heraus kamen Meisterwerke wie das folgende:

Freischwebende Mauer

Freischwebende Mauer

Ein Stück Mauer, welches frei in der Luft schwebt. Die intensive Suche nach einem Fundament verlief ergebnislos.

Bei genauerer Nachschau konnten wir immerhin feststellen, dass der untere Abschluss der Mauer aus Beton besteht. Möglicherweise eine Art Sturz?

So wollten wir das jedenfalls nicht lassen und haben daher zunächst ein Fundament betoniert und anschließend die verbleibende Lücke zwischen Fundament und Mauerunterkante ausgemauert. Selbstverständlich haben wir auch an die Horizontalsperre gedacht, so dass zumindest in diesem Bereich die Kapillarwirkung unterbrochen ist.

Geschlossene Lücke

Geschlossene Lücke

So schaut das Ganze doch deutlich vertrauenserweckender aus!!

Entsorgung Bauschutt

Auch heute haben wir nicht geruht und einen weiteren Teil unsere Bauschutts entsorgt.

Bauschutt

Bauschutt

War der Bereich um die abgetragene Terrasse am Vormittag noch überall mit Bauschutt belagert, so bietet sich nach einem anstrengenden Tag folgendes Bild:

Abgetragene Terrasse

Abgetragene Terrasse

Abgetragene Terrasse

Abgetragene Terrasse

Nach einer Woche haben wir (endlich) den Großteil unseres Bauschutts entsorgt.

Boden raus die Zweite

Nachdem der Beton entfernt war, ging es heute mit dem Auskoffern des Raumes weiter.

Um etwas Würze in diese Arbeit zu bekommen, gab es zwei Optionen: Entweder den Bauschuttcontainer bis 16 Uhr befüllen, so dass er noch abgeholt werden kann oder die Sache entspannt angehen und den Container bis nächste Woche Dienstag stehen lassen.

Da wir den Container keine fünf Tage vor dem Haus stehen lassen wollten, haben wir uns also für die Variante mit Zeitdruck entschieden…

Pünktlich um 16 Uhr, nach knapp drei Stunden schweißtreibender Arbeit, konnten wir den Container abholen lassen!

Bauschutt

Bauschutt

Unser Raum selbst hat nach Beendigung des Auskofferns eine um 30 cm tiefere Ebene.

Werkstatt

Werkstatt

Werkstatt

Werkstatt

Die neue Ebene müssen wir noch nivellieren, bevor der neue Boden eingebracht werden kann. Dies möchten wir Anfang nächster Woche durchführen.

Zudem sind noch einige kleinere Abbrucharbeiten zu leisten, da an manchen Stellen noch störende Betonteile in den Raum ragen.

Boden raus…

In unserer Werkstatt ist ein Betonboden, bei dem wir schon länger den Eindruck hatten, als wäre er in einem nicht mehr sonderlich guten Zustand. An einigen Stellen waren deutliche Hohlstellen unter dem Boden wahrnehmbar.

Heute ging es dem Boden an den Kragen…

Direkt beim ersten Einsatz des Abbruchhammers ging dieser durch den Betonboden wie durch „Butter“. Der Grund war augenscheinlich: Unter dem Beton hatte sich der Boden abgesenkt…

Hohlstelle unterm Betonboden

Hohlstelle unterm Betonboden

Als weiterer Pluspunkt erwiesen sich die Tatsachen, dass der Betonboden an den meisten Stellen lediglich ca. fünf Zentimeter Dicke hatte und zudem nicht mit Eisen armiert war.

So konnte der Abriss zügig von statten gehen.

Aufgestemmter Betonboden

Aufgestemmter Betonboden

Die Betonreste wurden ordentlich gestapelt und dürfen demnächst in einen Container wandern…

Bauschutt

Bauschutt

Auch das auskoffern konnte bereits beginnen. Hierzu tragen wir insgesamt etwa 30 cm Boden ab.

Bodenaushub

Bodenaushub

Wenn die restlichen Arbeiten weiterhin im heutigen Tempo voran gehen, rechnen wir damit, dass wir nächste Woche den neuen Boden einbringen können.

Überraschung, Überraschung…

Alten, losen Putz runter, neuer Putz drauf. Das war der grobe Plan…

Bis das zum Vorschein kam:

Feuchte Wand

Feuchte Wand

Das Mauerwerk ist komplett durchfeuchtet! Ursache dürfte eine fehlende Horizontalsperre im Mauerwerk sein, so dass Feuchtigkeit aus dem Erdbereich problemlos nach oben steigen kann.

Was also tun?

Man könnte das natürlich einfach so lassen und einen Sanierputz aufbringen, in der Hoffnung, dass sich das Problem damit erledigt und das Mauerwerk weitgehend abtrocknet. Na ja…

Oder man bringt einen sogenannten Opferputz auf, der allerdings alle paar Jahre – schlimmstenfalls jährlich – erneuert werden muss… Schöne Aussichten…

Mit viel Aufwand könnte man eine Horizontalsperre einbringen, in dem wir die unterste Steinreihe Stein für Stein entfernen, die Sperre einbringen und danach die Lücke wieder verschließen. Sehr aufwendig…

Letzter Ausweg dürfte ein komplett neuer Aufbau der Mauer darstellen, bei dem dann natürlich die Horizontalsperre beachtet wird… Bei etwas 5 m² Wandfläche eine noch überschaubare Aufgabe und sicherlich die beste Lösung…

Wir werden uns das reiflich überlegen…