Die ersten Arbeiten im Bad sind inzwischen auch getan: Die Badewanne ist bereits entfernt.
Als nächstes werden die Wände entfernt, um das Bad zu vergrößern, da es uns in seinem jetzigen Zustand deutlich zu klein ist.
Der Weg in die eigenen vier Wände…
Vom Makler haben wir zwischenzeitlich die Rechnung erhalten: Gute 6.000 Euro dürfen demnächst den Besitzer wechseln.
Zu unserer „Erleichterung“ ist in dieser Summe allerdings schon die Mehrwertsteuer enthalten. Bislang sind wir davon ausgegangen, dass diese noch zusätzlich eingerechnet werden müsste. Somit sind in unserem Budget gut 1.100,- Euro frei geworden.
Am kommenden Donnerstag haben wir einen Termin mit dem Energieberater.
Wir erhoffen uns, dass er uns hilfreiche Tipps hinsichtlich der Dämmung sowie deren sinnvollen Ausführung bzw. Aufbau geben kann.
Die geringe Höhe der Dachsparren (11,5 cm x 7,5 cm) dürfte keine ausreichende Einbringung von Dämmmaterial ermöglichen, so dass wir vermutlich – nach bisherigem Stand der Dinge – eine Aufdopplung der Sparren vornehmen müssen.
Auch in der Küche scheint unter dem Laminat ein alter Holzdielenboden vorhanden zu sein!
…waren die heutigen Arbeiten.
Zum Einstieg haben wir die restlichen Tapeten an der Decke des Flurs entfernt. Danach ging es ins Obergeschoss, um dort die Dachschrägen freizulegen, damit hier im weiteren Verlauf das Dämmmaterial eingebracht werden kann.
In einer Ecke des Wohnzimmers konnten wir am Rand des verlegten Laminats erkennen, dass sich unter dem Laminat ein Dielenboden befinden müsste. Wir sind gespannt, in welchem Zustand dieser ist, nachdem er freigelegt ist.
Heute wurde zudem erstmals mit brachialer Gewalt gearbeitet… 🙂
Der Raum unter der Treppe war mittels Sperrholzplatten zu einem Abstellraum umgebaut gewesen. Weiterhin befindet sich dort der ehemalige Kellerabgang, welchen wir wieder freilegen und durchgängig machen werden.
Die Treppe, bevor wir mit den Arbeiten begonnen haben…
Zuerst haben wir die Sperrholzplatten entfernt.
Nach der endgültigen Freilegung:
Der Flur und das Ess-/Wohnzimmer ist inzwischen weitgehend von Tapeten befreit. Im Gegensatz zum oberen Stockwerk waren diese jedoch sehr hartnäckig und mussten mühsam in kleinen Fetzen abgekratzt werden.
Im Flur ist inzwischen auch die Decke von der Styroporverkleidung befreit.