…glätten und fertig!

Heute morgen wurde die frisch verputzte Wandfläche zuerst mit einem nassen Schwammbrett geglättet und die letzten Unebenheiten entfernt. Im Anschluss wurde die Wandfläche mit der Glättkelle glatt gezogen und darf nun trocknen.

Auch hier noch einmal der Vorher-/Nachhervergleich:

…zweite Lage Putz…

Heute kam die zweite und letzte Lage Putz an die Wand. Für das kleine Stück Wandfläche wurden insgesamt 2,5 Säcke á 30 Kilogramm Putz verarbeitet.

Verputzte Wand

Verputzte Wand

Heute liefen die Arbeiten allerdings nicht so rund:

Mal war der Putz zu feucht und hielt deshalb nicht richtig an der Wand, mal war er zu trocken und fiel teilweise beim Abziehen wieder ab. Sehr ärgerlich…

Aber am Ende hat es dann doch gepasst!

Nun muss der Putz nur noch anziehen, dann wird er zum Abschluss geglättet.

…erste Lage Putz drauf…

Da die Wand extrem schief ist, haben wir beschlossen, den Putz nicht in einem Arbeitsschritt aufzutragen, sondern diese Arbeit in zwei Schritten zu erledigen.

Heute haben wir also, nachdem zuerst wieder grundiert wurde, die erste Lage Putz angeworfen.

Erste Lage Putz

Erste Lage Putz

Wenn alles nach Plan läuft, werden wir morgen die restlichen Wandfläche verputzen.

Schnellputzleisten dran…

Die Vorbereitungen für das Verputzen sind getroffen: Wir haben heute die kompletten Schnellputzleisten angebracht.

Schnellputzleisten setzen

Schnellputzleisten setzen

Auch diese Wand ist extrem schief bzw. hat einen „Bauch“, der stellenweise einen Putzauftrag von fast fünf Zentimetern erforderlich macht.

Den Putz werden wir demnach in zwei Arbeitsschritten aufbringen.

Einen Teil der Wand haben wir zudem bereits mit Mauermörtel verfüllt.

Putz ab!

Unsere Arbeiten gehen weiter und so haben wir heute an einem weiteren Teilstück der Wand den Putz entfernt.

Putz entfernen

Putz entfernen

Teilweise war der Putz sehr hartnäckig, so dass die Arbeiten länger gedauert haben, als das gedacht war. Daher konnten wir heute keine Putz- bzw. Eckschienen mehr setzen. Eigentlich hatten wir das noch erledigen wollen.

Die Mauer ist ebenfalls sehr uneben, so dass hier im Vorfeld einige Ausgleichsarbeiten fällig werden.

Den kleinen Vorsprung im unteren Bereich werden wir ebenfalls mit Eckschienen versehen und verputzen. Später soll die Stelle gefliest und als Abstellfläche genutzt werden. Oder uns fällt noch etwas Besseres ein…

Mauervorsprung

Mauervorsprung

Am Ende waren wieder einige Kübel mit Bauschutt gefüllt…

Bauschutt

Bauschutt

Inzwischen ist davon wieder so viel angefallen, dass demnächst eine Abtransport fällig wird.

Provisorischer Wetterschutz für Sparren

An unserer Überdachung des Schuppens sind die rückwärtigen Sparrenköpfe frei der Witterung ausgesetzt, was für deren Lebensdauer natürlich nicht sonderlich förderlich ist.

Da wir derzeit keine Zeit haben, uns hier um eine ordentliche Lösung zu kümmern, musste also ein Notbehelf her…

Wir haben uns dazu Alublech besorgt und dieses in kleine Streifen geschnitten, die die Enden der Sparren komplett abdecken.

Alublech an Sparren

Alublech an Sparren

Im Anschluss haben wir noch ein Winkelblech angebracht, so dass das Holz nun zumindest halbwegs gegen Witterungseinflüsse geschützt sein sollte.

Winkelblech

Winkelblech

(Die Bilder werden wir bei Gelegenheit durch Aufnahmen ersetzen, die tagsüber gemacht werden.)

Putzschienen

Damit bezüglich dem Thema „Putzschienen/Schnellputzschienen“ und deren Verwendung Klarheit herrscht, hier zwei Bilder der Schienen, bevor sie angebracht wurden:


Diese Putzschienen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für Putzschichten von 6 oder 10 Millimeter (mag sein, dass es noch andere Varianten gibt).

Bei uns kamen die 10 Millimeter Putzschienen zum Einsatz.

Verputzen mit Putzschienen: Abschluss!

Nachdem der aufgetragene und abgezogene Putz über Nacht anziehen konnte, ging es heute morgen direkt nach dem Frühstück an das Glätten der Wand.

Und nun sieht sie wie folgt aus:

Verputzen mit Putzschienen

Verputzen mit Putzschienen

Zum Vergleich haben wir nochmal ein altes Bild der Wandfläche herausgefischt:

Ursprungszustand

Ursprungszustand

Wir sind mit dem erzielten Ergebnis auf jeden Fall sehr zufrieden. Die restlichen Wandflächen werden folgen und aufgrund der positiven Erfahrungen werden wir auch dort mit Putzschienen arbeiten. Wie üblich werden wir auch diese Arbeiten hier dokumentieren.

Verputzen mit Putzschienen: Die restliche Wandfläche

Heute ging es mit den Putzarbeiten weiter.

Aufgrund der Putzstärke hatten wir stellenweise bereits eine erste Lage Putz aufgebracht, so dass heute die letzte Schicht folgen konnte.

Verputzen mit Putzschienen

Verputzen mit Putzschienen

Beim Verputzen haben wir uns etappenweise vorgearbeitet. Dazu haben wir jeweils ein Stück Putz angeworfen und diesen anschließend mit der Abziehlatte über die gesetzten Putzschienen abgezogen.

Verputzen mit Putzschienen

Verputzen mit Putzschienen

Am Ende der Arbeiten waren die restlichen Flächen mit Putz versehen. Verbraucht haben wir für die heute bearbeiteten Flächen zweieinhalb Säcke Putz á 30 Kilogramm.

Verputzen mit Putzschienen

Verputzen mit Putzschienen

Nun müssen wir nur noch warten, bis der Putz anzieht, damit wir die restlichen Arbeiten erledigen können…

Bezüglich der Verwendung der Putzschienen können wir sagen, dass diese uns die Arbeiten deutlich vereinfacht haben. Werden diese im Vorfeld ordentlich gesetzt, dann sind die nachfolgenden Putzarbeiten relativ problemlos machbar.

Von daher eine klare Empfehlung pro Putzschienen!

Gerade für Einsteiger, die eine Wand in Eigenregie verputzen möchten (trotzdem raten wir vorab an einer Testfläche zu üben).

Verputzen mit Putzschienen

Auch wenn die Zeit knapp war, haben wir heute mit dem Verputzen begonnen. Irgendwann muss es schließlich voran gehen… 😉

Die Türlaibung und das Teilstück unterhalb des Fensters konnten wir immerhin fertig stellen.

An der Türlaibung haben wir den Putz noch frei Hand aufgetragen, abgezogen und geglättet.  Für die Fläche unterhalb des Fensters war es dann Zeit für die Premiere:

Verputzen unter Verwendung zuvor gesetzter Putzschienen!

Nachdem wir den Putz (in diesem Fall haben wir Kalkzementputz verwendet) angeworfen hatten, haben wir diesen sauber mittels Abziehlatte über die gesetzten Putzschienen abgezogen.

Bereits hiernach hatten wir eine halbwegs ordentliche Fläche.

Nachdem der Putz angezogen hatte, haben wir ihn noch gefilzt und mit der Glättkelle geglättet.

Wir sind gespannt, wie das Ergebnis bei Tageslicht aussieht!

Nächste Woche möchten wir die restlichen Fläche in Angriff nehmen. Aufgrund der vorhandenen Unebenheiten ist an manchen Stellen eine Putzstärke von bis zu vier Zentimetern notwendig.

Da wir diesbezüglich bereits negative Erfahrungen gemacht haben (Rissbildung, Putz sackt ab, Putz wird wellig usw.), haben wir beschlossen dieses Mal anders vorzugehen und an den entsprechenden Stellen bereits eine Grundlage zu schaffen, indem wir eine erste Lage Putz angeworfen haben. Auf diese Lage werden wir den restlichen Putz aufbringen.

Habt Ihr auch schon mit Putzschienen gearbeitet? Wie sind Eure Erfahrungen mit diesem Hilfsmittel?