Im zukünftigen Bad sowie dem Gäste-WC und einem Teil des Flurs haben wir heute den Estrich eingebracht. Nachdem Randstreifen, PE-Folie und Gittermatten zugeschnitten und verlegt waren, gingen die restlichen Arbeiten zügig voran.
Teppiche raus
Im Obergeschoss waren in allen Zimmern sowie dem Flur Teppichboden verklebt. Diesen haben wir heute weitgehend entfernt und direkt zum Wertstoffhof zur Verwertung gebracht.
Nach dem Entfernen des Teppichbodens wurde allerdings klar erkennbar, dass hier in drei Zimmern noch einige Arbeiten durchzuführen sind, bevor Laminat verlegt werden kann: Teilweise ist der Estrich unter dem Teppichboden um bis zu einen Zentimeter eingesackt.
Bevor wir allerdings genau entscheiden können, wie wir diesen „Makel“ beheben, müssen erst noch die kompletten Reste des Teppichbodens entfernt werden. Hierzu werden wir uns (hoffentlich) im Baumarkt einen sogenannten „Stripper“ ausleihen (können), welcher uns die Arbeit erleichtern dürfte.
Danach muss entweder Ausgleichsmasse aufgebracht oder eine andere kreative Lösungen gefunden werden.
Aufbereitete Decken
Nach dem Entfernen der Deckenverkleidung in der Küche bzw. dem Entfernen der Tapeten im Wohn-/Esszimmer glichen die Decken eher einem Schlachtfeld, als einer brauchbaren Grundlage. An das Anbringen einer Tapete war daher nicht zu denken.
Zuerst überlegten wir, ob wir nicht – um Zeit zu sparen – Paneele anbringen sollen. Allerdings konnten wir uns mit dieser Idee nicht richtig anfreunden und so blieb nur der Ausweg, die Decken zu renovieren und nutzbar zu machen.
Trockenbau im Bad
Im Bad sind zwischenzeitlich Gipskartonplatten angebracht. Diese müssen nur noch abschließend verspachtelt werden.
Die Alternative hätte darin bestanden, dass stellenweise bis zu drei Zentimeter Putz hätte aufgebracht werden müssen, um den Übergang zum vorhandenen Verputz herzustellen. Das erschien uns insgesamt zu aufwändig und wir beschlossen, die Flächen mit Gipskartonplatten zu füllen und am Ende nur noch die Fugen zu füllen.
Rechnung für Bauschutt
Gestern kam auch noch die Rechnung für den Bauschutt: Wir haben knapp über 4 Tonnen davon in den Container getragen. Insgesamt waren für Entsorgung, Containerbereitstellung sowie An- und Abtransport knapp über 300,- Euro fällig.
Die Zwischenwand steht!
Energieberatung: Sinn und Unsinn
Wir wollten alles richtig machen und haben uns einen Energieberater gesucht, der uns auch entsprechend beraten hat.
Nachdem dieser alles berechnet hatte, kam er zum Ergebnis, dass wir bis zu 12,5% Zuschuss durch die KfW erhalten können. Das klingt natürlich zunächst sehr gut!
Aber:
Technisches Aufmaß der Fenster
Nachdem wir einem Fensterbauer den Auftrag erteilt haben, kam heute einer der Mitarbeiter vor Ort. Es wurden Detailfragen geklärt und das technische Aufmaß genommen, so dass die Fenster und Türen demnächst produziert werden können.
Hinsichtlich des zu verwendenden Ornamentglases wird nochmals ein Besuch am Firmensitz des Fensterbauers notwendig, um eine entsprechende Auswahl treffen zu können.
Ebenso ist noch die Frage der genauen Ausführung der Haustür notwendig.
Zählerschrank angekommen
Der Elektriker hat heute den Zählerschrank sowie das Kabelmaterial angeliefert. In den nächsten Tagen kann also die Neuverkabelung des Gebäudes erfolgen.
Post vom Finanzamt
Nach langer Wartezeit war heute das Schreiben vom Finanzamt mit der Bitte Aufforderung zur Überweisung der fälligen Grunderwerbsteuer in der Post.
Eine stolze Summe, die wir überweisen dürfen. Allerdings in Anbetracht der Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5,5% ein richtiges Schnäppchen. Denn dann hätten nochmals ein paar Tausend Euro mehr den Besitzer wechseln dürfen.





