Fenster: Weitere Anfragen

Wir haben beschlossen weitere Fensterbauer zu kontaktieren und um Abgabe von Angeboten zu bitten.

Trotz der schlechten Erfahrungen beim Erstkontakt mit einigen dieser Firmen, haben wir auch diese nochmals kontaktiert.

Wir erhoffen uns dadurch eine genauere Preisübersicht und Informationen um die bis jetzt vorhandenen Angebote einschätzen zu können.

Angebot Fensterbauer

Heute kam per E-Mail das Angebot des zweiten Fensterbauers. Es liegt mit 8.600,- Euro für alle Fenster und Balkontüren inkl. Rollläden sowie Ein-/Ausbau und Entsorgung bereits deutlich unter dem bisherigen Angebot.

Für eine Haustür wären mindestens weitere 1.200,- bis 2.000,- Euro inkl. Einbau zu bezahlen. Womit allerdings der Gesamtpreis immer noch unter dem bisherigen Angebot liegen würde.

Hier sind auf jeden Fall nochmals Überlegungen, ggf. unter Einbeziehung des Energieberates anzustellen.

Weiterhin haben wir den bisherigen Fensterbauer angeschrieben und diesen um Beurteilung hinsichtlich möglicher finanzieller Spielräume innerhalb seines Angebots gebeten.

Elektrik

Da wir die Elektrik nahezu komplett erneuern werden und hierzu auch der Sicherung-/Verteilerkasten umgesetzt werden muss, haben wir uns heute beim örtlichen Stromversorger erkundigt, was es zu beachten gilt.

Dort wurden wir allerdings kurz und bündig darauf hingewiesen, dass uns das ein Elektriker genau sagen könne.

Statiker

Wegen der geplanten Umbaumaßnahmen im Erdgeschoss werden wir einen Statiker zu Rate ziehen, da nicht ganz klar ist, ob es sich bei der einen Wand nicht doch um eine tragende Wand handelt.

Dazu waren wir heute zunächst beim örtlichen Bauamt, wurden von dort aus jedoch an das Bauamt der Kreisverwaltung verwiesen.

Dort hatte man allerdings auch keine weiterführenden Pläne als die, die uns bereits vorliegen.

Mal schauen, wie weit wir damit kommen…

Fensterbauer

Heute hatten wir einen zweiten Fensterbauer vor Ort. Dieser hat sich alles nochmals genau angesehen und auch Hinweise zum Einbau gegeben.

Das Angebot umfasst dieses Mal Schüco-Profile (beim anderen Angebot handelt es sich um Kömmerling-Profile) sowie ein Einbau nach RAL (beim anderen Angebot nur Einbau und Ausschäumen).

Des weiteren werden ausschließlich Alu-Rollläden verwendet (beim anderen Angebot lediglich bei den großen Fensterflächen).

Vor Ort wurde uns ein Angebotspreis von ca. 10.000,- Euro genannt. Damit würden wir nochmals ein Stück unter dem bisherigen Angebot liegen.

Die kommenden Tage werde ich ein schriftliches Angebot erhalten, dann wird ein genauerer Vergleich möglich sein.

Der Anfang…

Wir haben beschlossen in den nächsten Tagen mit den Renovierungsarbeiten zu beginnen. Gemäß Absprache wäre dies allerdings erst erlaubt, wenn der Zahlungseingang des Kaufpreises durch den Verkäufer bestätigt ist.

Wir halten es jedoch für unschädlich bereits jetzt damit zu beginnen, Tapeten zu entfernen, da es eine Maßnahme ist, die – egal was auch immer noch schief gehen könnte – auf jeden Fall durchgeführt werden müsste. Von daher sehen wir keine Gefahr einer Minderung des Objektwertes durch Beginn unserer Maßnahme.

Somit hätten wir bereits eine Grundlage geschaffen, um nach dem Zahlungseingang direkt mit den „groben“ Arbeiten zu beginnen und nicht erst dann Tapeten zu entfernen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir unsere Wohnung zum 1. April gekündigt haben, zählt sowieso jeder Tag…

Weiterhin haben wir heute das aus Sicht unserer Elektriker in Augenschein genommen. Die sehen grundsätzlich keine Probleme mit unserem Vorhaben.

Als „Zuckerstück“ haben wir festgestellt, dass der Großteil der Verkabelung sogar durch Rohre erfolgt ist. Eine gute Sache!!

Urkunde

Nachricht vom Notar

Heute kam Post vom Notar: Kaufvertrag, Grundschuldbestellung sowie Rechnung…

Insgesamt sind rund 1.600,- Euro an Kosten für den Notar angefallen.

Beim nochmaligen Durchlesen der Grundschuldbestellung sind wir dann über diese Stelle gestolpert:

Die Grundschuld ist vom heutigen Tage an mit fünfzehn v.H. jährlich zu verzinsen. Die Zinsen sind jeweils nachträglich am ersten Werktag des folgenden Kalenderjahres fällig.

Da schluckt man erst einmal!! 15% Zinsen auf die Grundschuld? Das wären ca. 33.750,- Euro Zinsen pro Jahr…

Allerdings sind diese nicht zu entrichten. Vielmehr handelt es sich hierbei um „dingliche Zinsen„, welche häufig Bestandteil einer Grundschuldeintragung sind.

Interessant wird dies erst im Rahmen einer Zwangsvollstreckung: Dann stellen eingetragene Grundschuld und Zinsen das Maximum dar, welches die Bank geltend machen kann.

Der eingetragene Zinssatz liegt in der Regel zwischen 15% und 20%. Letzendlich ist jedoch entscheidend, was im Darlehensvertrag vereinbart wird.

Der dingliche Zins stellt also nur die maximale Forderung des Darlehensgebers aus dem Grundstück im Falle der Zwangsverwertung dar.

Kosten Energieberatung

Heute kam die Antwort des Energieberaters. Grundsätzlich belaufen sich die Kosten der Berechnung für das Energiegutachten auf 360,- Euro zzgl. der Mehrwertsteuer.

Da der Energieberater aber bei unserem Objekt bereits die innere Begehung gemacht hat, würden nur Kosten in Höhe von 280,- Euro zzgl. der Mehrwertsteuer anfallen.