Monthly Archives: Dezember 2014

Kellerwand verputzen III

150 Kilogramm Putz und rund 42 Liter Wasser wurden gemischt, angeworfen und abgezogen.

Nun sieht die Wand so aus:

Kellerwand verputzen

Kellerwand verputzen

Morgen, wenn der Putz ausreichend angezogen ist, wird die Fläche abschließend geglättet. Wenn alles durchgetrocknet ist, folgt ein Kalkanstrich.

Mit unserem Materialbedarf hatten wir uns knapp verschätzt:

Wir hatten mit etwa 120 Kilogramm Putz gerechnet,  der verarbeitet werden muss. Zum Ende hin mussten wir allerdings feststellen, dass wir damit aufgrund der notwendigen Putzdicke nicht auskommen. Also wurde die Arbeit zwangsweise unterbrochen und nochmal für Nachschub gesorgt!

Kellerwand verputzen II

Gestern Abend haben wir zum Abschluss die Wandfläche grundiert, so dass die Grundierung über Nacht ausreichend abtrocknen konnte.

Kellerwand grundiert

Kellerwand grundiert

Bevor es mit dem Setzen der Putzschienen weitergehen konnte, haben wir zuerst für Ordnung gesorgt und den abgeschlagenen Putz entfernt.

Danach haben wir die erforderlichen Putzschienen abgelängt und anschließend angebracht.

Den Baukleber, den wir hierfür genutzt haben, ist allerdings nur bedingt geeignet, um Putzschienen zu setzen. Aber bevor wir ihn entsorgen müssen…

Kellerwand mit Putzschienen

Kellerwand mit Putzschienen

Einige größere Unebenheiten in der Wandfläche haben wir direkt mit ausgeglichen.

Nun warten wir darauf, dass der Baukleber anzieht und die Putzschienen den nötigen Halt bekommen. Dann kann die Wandfläche verputzt werden!

Kellerwand verputzen I

Der ursprüngliche Plan sah vor, den Boden Flur des Kellers mit Epoxidharz zu beschichten.

Im Rahmen der Vorbereitungen hat uns dann eine Kellerwand überrascht, deren Zustand alles andere als gut war. Wir beschlossen daher, diese zunächst in einen ordentlichen Zustand zu versetzen.

Heute haben wir den alten Putz entfernt. An etlichen Stellen ging das recht problemlos und flott vonstatten, an anderen Stellen saß der alte Putz hingegen bombenfest. Nach gut zwei Stunden schweißtreibender Arbeit sah die Wand immerhin so aus:

Kellerwand

Kellerwand

Wieder einmal mussten wir feststellen, dass man während der Bauzeit des Hauses eher selten zur Wasserwaage griff:

Der Versatz vom unteren zum oberen Bereich der Wand beträgt stellenweise stolze sieben Zentimeter! Also typisch Altbau…

Bis zum Ende unseres Arbeitstages konnten wir die Wandfläche noch grundieren; für das Setzen der Eckschienen, Putzabschlussschienen und Schnellputzleisten war es dann allerdings zu spät geworden, so dass dies erst morgen geschehen kann.

Ob am Wochenende die Wandfläche komplett verputzt sein wird??

Nebenbaustelle

Da aufgrund der aktuellen Witterung keine Arbeiten an der Fassade möglich sind, haben wir mit der Umsetzung eines weiteren Vorhabens begonnen. Das hat allerdings keine Priorität und wird nur weitergeführt, wenn sich dazu die Gelegenheit bietet.

Daher auch noch keine weiteren Informationen und nur ein kleines Vorschaubild…

Nebenbaustelle

Nebenbaustelle

Kellerboden: Epoxidharz – es geht los!

Das war jedenfalls der Plan, nachdem heute das Paket mit dem Material ankam. Ab in den Keller, den Flur ausräumen, auskehren, absaugen und mit dem Spezialreiniger drüber…

Ausgeräumt war schnell…

Kellerflur

Kellerflur

Aber dabei bemerkt man hin und wieder ein paar Dinge, die den Elan ein wenig ausbremsen können.

Unter der Treppe war z.B. ein morsches Stück Latte im Boden einbetoniert. Das mussten wir zunächst entfernen und das dadurch entstandene Loch wieder verschließen. Damit war klar, dass heute die Reinigung des Bodens nicht mehr stattfinden kann.

Dieser muss sich nämlich in einem trockenen Zustand befinden…

Ausgebesserte Stelle

Ausgebesserte Stelle

Und dann gibt es noch dieses Schmuckstück von Wand:

Kellerwand

Kellerwand

Kellerwand

Kellerwand

Nicht gerade in einem Zustand, den wir als akzeptabel bezeichnen würden!

Nach kurzer Überlegung waren wir uns einig, dass es erstens keinen Sinn macht, dort einfach wieder ein Regal hinzustellen und dass es zweitens ebenso unsinnig ist, den Boden in einen ordentlichen Zustand zu versetzen und erst danach die Wand in Angriff zu nehmen.

Also lautet eine Aufgabe in naher Zukunft (das Wetter lässt vermutlich keine Arbeiten an der Fassade zu): Putz ab, Putz drauf!!

Dämmung rückwärtige Fassade XI

Nachdem es gestern mehr oder weniger den ganzen Tag über geregnet hat, war noch unklar, ob wir heute überhaupt an der Fassade weiter arbeiten können.

Am späten Nachmittag war es dann soweit und wir konnten den Großteil der Fassadenfläche grundieren.

Die Armierung an der Gebäudeecke zum Garten war allerdings noch nicht komplett durchgetrocknet, so dass wir dort die Grundierung noch zurückstellen mussten.

Grundierung Fassade

Grundierung Fassade

Kellerboden: Beschichtung mit Epoxidharzanstrich

Das soll es gar nicht so selten geben: Einen nackten Kellerboden aus Beton!

Auch wir nennen ein solches Schmuckstück unser Eigen. Eigentlich stört uns das auch nicht weiter.

Es gibt nur einen großen Nachteil: Es ist ein Schmutzfänger sondersgleichen!

Egal, was man anstellt, man bekommt ihn weder richtig noch lange sauber. Ob man nun kehrt oder saugt – es dauert nicht lange und es hat sich wieder jede Menge feiner Staub/Dreck abgelagert, den man dann quer durchs Haus verteilt.

Also haben wir uns überlegt, wie wir Abhilfe schaffen können.

  • Teppichboden verlegen? Nein! Den haben wir mühsam entfernt! Nie wieder – schon gar nicht im Keller!
  • PVC verlegen? Auch keine Lösung aus unserer Sicht…
  • Fliesen möchten wir noch nicht.

Durch Zufall sind wir auf Epoxidharzbeschichtungen aufmerksam geworden!

Oftmals werden diese unter der Bezeichnung „Garagenbodenlack“ angeboten. Diese sind in der Regel schmutzabweisend, beständig gegen Öle, Kraftstoffe und Streusalze, abriebfest und leicht zu reinigen.

Auch wenn sie als Garagenbodenlacke offeriert werden, können die meisten Produkte auch für andere Anwendungsbereiche eingesetzt werden. In unserem Fall für den Kellerbereich.

Um das Ganze zu testen, haben wir uns für ein Komplettset entschieden, welches ein Reinigungskonzentrat, einen Grundierlack sowie den eigentlichen Lack und noch Arbeitsmaterial enthält.

Sobald das Material eingetroffen ist und wir die Zeit finden, werden wir den Kellerboden damit behandeln und wie immer über unsere Arbeiten berichten.

Frühjahrsprojekt: Provisorische Treppe bauen…

Nachdem wir im Sommer die alte, baufällige Terrassenkonstruktion abgetragen haben, gähnt derzeit ein Abgrund vor der Terrassentür.

Einfach mal eben die Terrassentür öffnen und raus in den Garten ist derzeit natürlich nicht möglich (wobei: Wer will das bei dem Wetter?).

Zu einem späteren Zeitpunkt haben wir für die Stelle eine aufgeständerte Terrasse geplant. Bis wir uns daran erfreuen können, dürfte es allerdings noch eine Weile dauern (oder wie man hier sagt: „Da fließt noch viel Wasser den Rhein hinab!“).

Also haben wir uns überlegt, dass wir dort vorläufig eine Treppe errichten.

Das soll keine aufwändige Konstruktion werden; eine einfache Holztreppe Marke Eigenbau mit Geländer reicht uns fürs Erste.

Im Frühjahr möchten wir aus entsprechenden Dielen und Kanthölzern eine Treppe bauen.

Um die Dimensionen einer entsprechenden Treppe halbwegs einschätzen zu können, haben wir testweise eine Diele positioniert.

Eigenbau Holztreppe

Eigenbau Holztreppe

Passt!

Der „Projektpool 2015“ hat somit ein erstes Vorhaben!

Dämmung rückwärtige Fassade X

Auch heute waren wir an der Fassade aktiv, haben die letzten Gewebeeckwinkel gesetzt und schließlich die Armierungsarbeiten abgeschlossen.

Gegen Abend kam es, wie es kommen musste: Es begann zu regnen…

Wie sich das auf die frisch armierten Stellen der Fassade auswirkt, dürfte sich frühestens morgen zeigen. Drücken wir die Daumen!

Kurz vor knapp haben wir noch dem Baumarkt einen Besuch abgestattet und die Putzgrundierung besorgt.

Sofern die Fassade nach dem Wochenende in einem Zustand ist, der das Grundieren erlaubt, können wir ohne Zeitverzug damit beginnen.

Dämmung rückwärtige Fassade IX

Heute ging es endlich mit den Armierungsarbeiten weiter.

Das Wetter hat halbwegs mitgespielt und abgesehen von etwas Regen und teils kräftigen Windböen, die einem zumindest auf dem Gerüst das Arbeiten sehr unangenehm gemacht haben, lief es recht gut.

Wir konnten nahezu die komplette Wandfläche mit Armierungsgewebe versehen und dieses in den Klebe- und Armierungsmörtel einbetten.

Armierung Fassade

Armierung Fassade

Das letzte Stück der Wandfläche zur Gartenseite hin konnten wir allerdings noch nicht armieren, da dort noch die Gewebeeckwinkel fehlen.

Damit diese angebracht werden können, war es zuerst noch notwendig, auf der Gartenseite der Fassade die entsprechenden Dämmstoffplatten anzubringen, die die Überlappung an der Gebäudeecke zur rückwärtigen Fassade bilden.

Um keine Verzögerungen im weiteren Ablauf zu bekommen, haben wir kurzerhand die Dämmstoffplatten an der Gartenseite der Fassade angebracht.

Aufgrund der herrschenden Windverhältnisse haben wir diese direkt nach dem Kleben jeweils mit einem Dämmstoffdübel fixiert, so dass sie windsicher halten sollten.

Dämmung Gartenseite

Dämmung Gartenseite

Die Frage, wie wir die Dämmstoffplatten angebracht haben, immerhin ist die Fassade an der Stelle gut sieben Meter hoch, stellt man besser nicht. Zum Glück war es bereits dunkel…

Morgen möchten wir die Gewebeeckwinkel an der Gebäudeecke, dem Fenster des Gäste-WC sowie an der Terrassentür setzen und die Armierungsarbeiten an der rückwärtigen Fassade beenden.

Wenn bis nächste Woche alles getrocknet ist, wollen wir am Montag die Grundierung vornehmen und am Dienstag den Oberputz aufbringen.

Ob es klappt??

Bisher liegen wir im Zeitplan…